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Questioning

Fragen unerwünscht?!

Obwohl oft gesagt wird, dass jede Frage willkommen ist, werden gerade im beruflichen Umfeld Nachfragen oft ungern gesehen und oft wird der Fragenstellende bloßgestellt. Doch damit vergibt man sich die Chance auf richtig gute Lösungen und wahre Innovationen. Denn wenn eine Unternehmenskultur der Offenheit und Lösungsorientiertheit besteht, dann sind Fragen immer willkommen.

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time

Deine Zeit ist Dein Leben

Das Filmzitat „Time is the single most precious commodity in the universe“ ist in der aktuellen Zeit von steigender Bedeutung. Wir fokussieren im Unternehmen und im Privatleben sehr stark auf Geld. Dabei ist es viel wichtiger, wie man seine Zeit verbringt. Geld kommt und geht, finanzielle Verluste können im Leben oft wieder ausgeglichen werden. Aber die Zeit, die vergeht, kommt nicht wieder zurück.

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leadership

My way or the highway

Diese Sorte Führungskraft ist von seiner eigenen Meinung am meisten überzeugt und lässt keine anderen Meinungen zu. Das Beiwerk dient meist nur zur Ablenkung und soll den Mitarbeitern das Gefühl geben an der Entscheidung beteiligt gewesen zu sein. Doch eine wirkliche Beteiligung findet nicht statt.

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Betroffene beteiligen

Betroffene zu Beteiligten machen

Veränderung kann nur dann gelingen, wenn die Veränderungsziele von allen Mitarbeitern auch emotional verstanden und mitgetragen werden. Dies erreicht man nur, indem man die Mitarbeiter, besonders die, die von den Veränderungen betroffen sind, in den Prozess einbezieht. Diese Mitarbeiter kennen ihr Geschäft an besten, sind Know-How-Träger, wissen um Probleme. Wenn ihr es schafft, eure Mitarbeiter auf die Reise mitzunehmen, einzubeziehen, zu beteiligen, dann wird der Wandel gelingen.

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Zuhören

Gold oder Silber?

Die Reflexion über lautes Forderung und leise Töne sollte helfen, dass man in seinem Arbeitsalltag nicht immer die zuerst bedient, die laut Fordern, sondern sich die Sinnhaftigkeit, Dringlichkeit und Wichtigkeit der Themen anschaut und sich denjenigen zuerst widmet, die auch am Dringendsten Hilfe benötigen. Als Führungskraft bedeutet das, auch auf die Mitarbeiter zu schauen, die leise sind, die sich nie beschweren und die wenig Rückmeldung geben.

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Wer schreit, verliert!

Früher wurde dieses Mittel vielleicht mal akzeptiert, heute hat Herumbrüllen jedoch ausgedient, weil es wirkungslos ist, Angst kreiert und sich extrem schnell abnutzt. Schreien offenbart die Hilflosigkeit der Führungskraft und ist ein psychischer Übergriff und daher heute in der Führung ein absolutes Tabu.

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Der Fünfjahresplan

Ich selbst habe für mich ein sehr wirkungsvolles Mittel zur Zielerreichung gefunden: den Fünf-Jahresplan. Warum sollte man nicht planen, was man in den nächsten Jahren erreichen möchte? Das Ziel vor Augen unterstützt ungemein bei der Zielerreichung.

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