Betroffene zu Beteiligten machen

Betroffene zu Beteiligten machen

Betroffene beteiligen

Täglich berate ich Unternehmen in Sachen IT und Strategie und biete immer innovative Lösungen an. Zudem halte ich als Keynote-Speakerin Impulsvorträge zum Thema Leadership und Digitalisierung. Ich bin angetreten dieses wichtige Thema mit meinen Reden transparenter zu machen. Die Inspirationen für meine Vorträge erhalte ich im täglichen Kontakt mit meinen Kunden sowie aus meiner langjährigen Berufserfahrung als Führungskraft. Angetan haben es mir besonders die jungen Führungskräfte, die gerade beginnen, diesen Weg zu beschreiten. Ich habe diesen Blog ins Leben gerufen, um mit meinen Erlebnissen und Erfahrungen zu unterhalten und Tipps für rebellische Führungskräfte und solche, die es nie werden wollten, zu geben.

Betroffene zu Beteiligten machen

Ich war heute in einem Meeting, da fiel der Satz: man muss die Betroffenen zu Beteiligten machen. Diese Aussage hört man in den letzten Jahren in Zusammenhang mit Change Management und Agile Leadership immer häufiger. Aber was bedeutet er?

Veränderung kann nur dann gelingen, wenn die Veränderungsziele von allen Mitarbeitern auch emotional verstanden und mitgetragen werden. Dies erreicht man nur, indem man die Mitarbeiter, besonders die, die von den Veränderungen betroffen sind, in den Prozess einbezieht. Diese Mitarbeiter kennen ihr Geschäft an besten, sind Know-How-Träger, wissen um Probleme. Wenn ihr es schafft, eure Mitarbeiter auf die Reise mitzunehmen, einzubeziehen, zu beteiligen, dann wird der Wandel gelingen. 

Wie erreicht man, dass Betroffene zu Beteiligten werden? Ihr müsst dem Mitarbeiter die Fragen beantworten können: „what’s in for me“. Wenn der Mitarbeiter überzeugt ist, dass es sich auch für ihn lohnt, Zeit und Mühe in die Gestaltung des neuen Prozesses zu investieren, dann sinkt die Angst vor dem Neuen und die Neugier steigt.

Madeleine

Keynote-Speakerin

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