Führen wir uns selbst?

Täglich berate ich Unternehmen in Sachen IT und Strategie und biete immer innovative Lösungen an. Zudem halte ich als Keynote-Speakerin Impulsvorträge zum Thema Leadership und Digitalisierung. Ich bin angetreten dieses wichtige Thema mit meinen Reden transparenter zu machen. Die Inspirationen für meine Vorträge erhalte ich im täglichen Kontakt mit meinen Kunden sowie aus meiner langjährigen Berufserfahrung als Führungskraft. Angetan haben es mir besonders die jungen Führungskräfte, die gerade beginnen, diesen Weg zu beschreiten. Ich habe diesen Blog ins Leben gerufen, um mit meinen Erlebnissen und Erfahrungen zu unterhalten und Tipps für rebellische Führungskräfte und solche, die es nie werden wollten, zu geben.

Führen wir uns bereits selbst?

Selbstführung ist eine Voraussetzung für gute Mitarbeiterführung.

Selbstführung bedeutet, aktiv sein Leben gestalten, sich selbst und seine Werte zu kennen. Der Weg dahin führt darüber, mit sich selbst im Reinen zu sein. Das stärkt den Menschen und macht ihn weniger stressanfällig. 

Erst durch die Visualisierung Deines persönlichen Erfolges kannst Du zielgerichtet handeln und somit erfolgreich Menschen führen und Projekte leiten.

Die Beschäftigung mit dir selbst, deinen Zielen und deinen Glaubenssätzen erfordert jede Menge Mut. Aber nur so kannst Du Menschen und Mitarbeiter motivieren, inspirieren und mitreißen.

Führst Du Dein Leben bereits oder wirst Du geführt?

Madeleine Kühne

Keynote-Speakerin

Falsches Lob

Kennst du das auch? Da hast du dich monatelang in einem aufreibenden Projekt abgerackert und wirklich tolle Arbeit geleistet. Dein Chef hat aber kein Wort des Dankes dafür übrig?

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STOPP

Als Führungskraft muss ich in der Lage sein, vertrauliche Informationen für mich zu behalten. Versteht sich eigentlich von selbst, oder?

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Survivorship Bias

Hast du schon einmal etwas von „Survivorship Bias“ gehört.
Nicht? Dann kommen jetzt ein paar sehr spannende Infos für dich!

Hinter diesem Begriff steckt nämlich ein statistisches Phänomen, welches einen blinden Fleck in Analysen oder Beobachtungen bezeichnet. Etwas, was nicht gemessen wird, weil es bis zur Analyse gar nicht überlebt hat.

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