Stress im Nest?

Täglich berate ich Unternehmen in Sachen IT und Strategie und biete immer innovative Lösungen an. Zudem halte ich als Keynote-Speakerin Impulsvorträge zum Thema generationsübergreifende Führung und Digitalisierung. Ich bin angetreten dieses wichtige Thema mit meinen Reden transparenter zu machen. Die Inspirationen für meine Vorträgeerhalte ich im täglichen Kontakt mit meinen Kunden sowie aus meiner langjährigen Berufserfahrung als Führungskraft. Angetan haben es mir besonders die jungen Führungskräfte, die gerade beginnen, diesen Weg zu beschreiten. Ich habe diesen Blog ins Leben gerufen, um mit meinen Erlebnissen und Erfahrungen zu unterhalten und Tipps für rebellische Führungskräfte und solche, die es nie werden wollten, zu geben.

Stress im Nest?

Wie gehe ich besser mit der ungewohnten Situation zu Hause und im Homeoffice um, als sich gegenseitig anzubrüllen und zu beschuldigen? 

Die Familie zu nerven und den ganzen Tag zu nörgeln ist ein Ausdruck von Stress. Man wird im Homeoffice bzw. in der Quarantäne zum Perfektionisten, um wenigstens etwas kontrollieren zu können und dieser unsicheren Zeit. Damit können jedoch die Mitbewohner nicht mithalten, so dass jede Abweichung (Unordnung in der Küche, Spielzeug im Wohnzimmer, Partner, die nicht zuhören) zum Auslöser von Gemecker und Nörgelei führt.  Das verbreitet jedoch so viel negative Energie, die am Ende zu noch mehr Stress führen. 

Einen tollen Tipp für diese Situation habe ich von Mel Robbins erhalten: 

Legt euch ein imaginäres Familienmitglied zu, gebt ihm einen Namen und pupst ihn oder sie an, wenn euch etwas nervt. Dies führt zu witzigen Momenten, die angespannte Situationen durch Humor entzerren statt die Familie mit dem negativen Verhalten anzustecken. Und wie kann man besser in einem engen Umfeld, wo man sich nicht aus dem Weg gehen kann, Stress und Angst besser abbauen als mit Spaß?

Probiert es doch mal aus! Wie heißt euer neuer Mitbewohner?

Madeleine Kühne

Keynote-Speakerin

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