Die 7 Todsünden einer Führungskraft

Täglich berate ich Unternehmen in Sachen IT und Strategie und biete immer innovative Lösungen an. Zudem halte ich als Keynote-Speakerin Impulsvorträge zum Thema generationsübergreifende Führung und Digitalisierung. Ich bin angetreten dieses wichtige Thema mit meinen Reden transparenter zu machen. Die Inspirationen für meine Vorträgeerhalte ich im täglichen Kontakt mit meinen Kunden sowie aus meiner langjährigen Berufserfahrung als Führungskraft. Angetan haben es mir besonders die jungen Führungskräfte, die gerade beginnen, diesen Weg zu beschreiten. Ich habe diesen Blog ins Leben gerufen, um mit meinen Erlebnissen und Erfahrungen zu unterhalten und Tipps für rebellische Führungskräfte und solche, die es nie werden wollten, zu geben.

Die 7 Todsünden einer Führungskraft

Ich teile heute mit euch, die meiner Meinung nach, sieben Todsünden die Führungskräfte begehen können.

1. Die erste Todsünde finde ich die schwerwiegendste und leider auch eine der Gängigsten und in der Praxis am häufigsten anzutreffen: nicht Zuhören zu können. Denn Führungskräfte welche nicht zuhören können, werden nur mittelmäßig erfolgreich, da sie nicht wissen was ihre Mitarbeiter Kunden und auch der Chef bewegt.

2. Die nächste Todsünde ist es zu viel zu reden. Das geht meist mit Nr 1 Hand in Hand und ist in der Kombination eine Qual für das Umfeld. Denn wenn immer nur einer einen Monolog hält, zeigt das einen Mangel an Wertschätzung.

3. Dann wären wir auch schon bei mangelnder Empathie. Denn wer keine Empathie hat wird sein Umfeld nicht berühren können und somit auch niemanden im Team aus seiner Komfortzone hervorlocken.

4. Tja und dann wären wir auch schon beim Ego. Das steht vielen Führungskräften im Weg und das ist sehr schade, denn das Ego ist der größte Verhinderer von Innovationen und guten Ideen.

5. Dann gibt es noch das Thema nicht entscheiden zu können. Ein Mangel an Entscheidungsgewalt frustriert Mitarbeiter, Kollegen und Chefs. Denn Mitarbeiter lieben Entscheidungen und dabei ist es egal ob diese immer richtig oder falsch sind.

6. Die nächste Todsünde ist es, sein Fähnchen in den Wind zu stellen und keinen Kurs halten zu können. Das finden Mitarbeiter an ihren Chefs wahnsinnig irritierend, denn sie wissen nie woran sie sind.

7. Die letzte Todsünde ist es die Firma nicht zu kennen und damit meine ich sowohl die ungeschriebenen Gesetze, die Kollegen die Strippenzieher sind als auch die Hidden Advisor. Denn um als Führungskraft bestehen zu können, muss ich mir dieses Wissen aneignen.

Madeleine Kühne

Keynote-Speakerin

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