Blog

Madeleine Kühne

Macht & Missbrauch

Macht erweist sich für den Menschen nur so lange als faszinierend, wie sich ihr Träger willkürlich über die üblichen Regeln hinwegsetzen kann.

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Working Mom & Role Model

Die Businessfrau, die sich selbst als #Workaholic bezeichnet, nutzte die zusätzlichen Stunden intensiv. „In der Zeit, die ich sonst in der Rush-hour oder auf Dienstreisen verbrachte, habe ich mich um meine eigene Sichtbarkeit gekümmert und mein Netzwerk gepflegt.“

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Negative Klischees führen zu Selbstausgrenzung

Unternehmen können sich nicht leisten, das Potenzial ihrer Mitarbeiter nicht voll auszuschöpfen. Aber genau das passiert mit den Mitarbeitenden Ü50, der Gen X und den Boomern, die in den Unternehmen die größte Mitarbeiteranzahl darstellen. Auch hier existieren Schubladen, die weit offen sind und zu Ausgrenzung und Demotivation führen: ältere Kollegen oder Manager seien vergesslicher, kognitiv weniger leistungsstark, nicht mehr so entscheidungsfreudig.

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Nachfolge verpennt!

Nachfolge verpennt!

In nur 10% der Nachfolgeprogramme von Konzernen werden auch die Berufseinsteiger berücksichtigt. Ansonsten werden nur Mitarbeiter mit Führungserfahrung, zum Teil auf recht hohen Ebenen, berücksichtigt.

Die Talente in den unteren Ebenen werden schlichtweg vergessen!

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Raus aus der Schublade!

Als Frau in der Unternehmensberatung kann man sich zuweilen wie eine seltene Spezies vorkommen. Gerade die IT, mein Spezialgebiet, ist von jeher ein männerdominierter Bereich. Frauen sind dort generell Fehlanzeige. In Meetings bin ich meist die einzige am Besprechungstisch und eine weibliche CIO habe ich noch nie kennenlernen dürfen. Es wundert mich, dass sich in all den Jahren, die ich als Beraterin und Interim Managerin unterwegs bin, daran nichts geändert hat.

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Ist GenY zu versorgt?

Warum gründen weniger junge Leute ein Unternehmen? Sie sind gewohnt, versorgt zu werden, zu versorgt. Also streben sie lieber die Sicherheit als Angestellte an.

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